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Der Herrin Wille geschehe

Der Herrin Wille geschehe
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Der Herrin Wille geschehe
Eine leider wahre Geschichte

Marterpfahl Verlag

Autor/Interpret: Gregor Heiligmann

Paperback, 158 Seiten

Bei diesem Buch hab ich Bauchschmerzen. Klar, SM-Bücher werden (nicht nur), aber doch oft gelesen, weil man Lust hat, sich durch erotische Erzählungen antörnen zu lassen, weil man sich Anregungen holen möchte oder schlicht geil ist.
Und in der Regel ist das auch genau die Intention des Buches, nämlich verführen und geil machen, und, wenn es perfekt sein soll, mit einer spannenden oder romantischen Rahmenhandlung.

Die Frage ist, inwieweit man sich selber erlaubt, sich durch ein Buch geil machen zu lassen, wenn man weiß, dass das Geschehen wirklich so passiert ist und dass man es mit Missbrauch zu tun hat …

Das Buch „Der Herrin Wille geschehe“ ist die Biografie von Gregor Heiligmann, der als Kind vom Pfarrer missbraucht wurde und schließlich weitergereicht wird an die junge Pfarrerin Christina.
In Anbetracht der aktuellen Diskussion durch die aufgedeckten Missbrauchsfälle in der Kirche muss jeder für sich selber wissen, ob er sich sexuell erregen lassen möchte von Gregors Erlebnissen.

Der Missbrauch durch den Pfarrer verläuft äußert perfide: Dadurch, dass Gregor beichten muss, erfährt der Pfarrer von seinen heimlichen erotischen Wünschen und nutzt Gregors leicht devote Fantasien aus, um diese nachzuspielen und um dann sagen zu können, du wolltest es so. Dazu kommt noch die Drohung, Gregors Mutter über die erotischen Vorlieben ihres Sohns zu informieren.
Als Gregor 19 ist, wird er das erste Mal körperlich missbraucht, er muss den Pfarrer befriedigen, erst nur mit Hand und Mund, später auch anal.
Über alle Grenzen missbraucht wird er aber von Christina, die ihn erst allein, dann mit Liebhaber und Freundin Gunda foltert, und dies über Jahre, denn offiziell sind Christina und Gregor verheiratet.
Sehr ausführlich beschreibt der Autor seine Feminisierung und die Sessions mit seiner Frau und deren Liebhaber, regelmäßig muss er vorher und nachher oral befriedigen bzw. sauber lecken, seine gemachten Brüste werden in brutalster Form abgebunden und geschlagen.
Auch seiner Schwiegermutter muss Gregor zu Diensten sein, einmal die Woche erledigt er ihr die Hausarbeit und danach massiert er ihr die Brüste, leckt sie oder lässt sich ficken.
Gregors Wünsche sind egal, es wird mit ihm gemacht, was seiner Herrschaft Lust bereitet. Als Christina schließlich genug von ihm hat, wird er abgegeben und soll in einer finalen Session sterben.
Die Erlebnisse von Gregor spielen in einem Zeitraum von mehren Jahrzehnten – und allem zum Trotz fühlt er sich meistens glücklich

Zilly

Der Herrin Wille geschehe
Der Herrin Wille geschehe