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Die Gottesanbeterin

Die Gottesanbeterin
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Die Gottesanbeterin
Kein Buch für Weicheier, der Plot an sich ist interessant und der Autor hat eine gute Schreibe.

Marterpfahl Verlag

Autor/Interpret: Gerwalt

188 Seiten, Paperback

„Die Gottesanbeterin“ von Gerwalt ist der Nachfolgeband von „Das letzte Element“, man kann das Buch aber auch gut so lesen, ohne den Vorgänger zu kennen.
Die Frauen Ulli und Naomi leben einer glücklichen SM-Beziehung und arbeiten gemeinsam im eigenen Hotel, beide lieben Ralf, der sie zusammen oder auch alleine dominiert.
Eines Tages ist Ralf verschwunden, gleichzeitig taucht die Leiche eines anderen Sadisten auf, der augenscheinlich zu Tode gefoltert wurde und auch ein dritter dominanter Mann wird vermisst.
Die SM Szenen in diesem Buch sind allesamt sehr anregend und gut beschrieben. Auf der einen Ebene gibt es die einvernehmlichen Sessions zwischen Ulli, Naomi und Ralf, doch auf der anderen Seite präsentiert der Autor auch reale Folter, die Ralf als Opfer erlebt.
Eine dominante Frau, die sich selbst Gottesanbeterin nennt, entführt und foltert mit Hilfe zweier weiterer Frauen dominante Männer, um sie schließlich grausam zu töten.
Damit Ralf gleich zu Beginn weiß, wie sein Ende aussehen wird, muss er erst einem weiteren Gefangenen den Schwanz lutschen und dann zusehen, wie die Gottesanbeterin mit einem Strapon diesen Mann fickt – erst versteht Ralf nicht, warum dieser so schreit und wo das viele Blut herkommt, doch als die Gottesanbeterin fertig ist und den Strapon rauszieht, sieht er, dass der Klingen enthält, die bei Bedarf ausgefahren werden und das Opfer wird so buchstäblich zu Tode gefickt.
Also kein Buch für Weicheier, der Plot an sich ist interessant und der Autor hat eine gute Schreibe.

Zilli

Die Gottesanbeterin
Die Gottesanbeterin