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Bittersüßer Schmerz

Bittersüßer Schmerz
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Bittersüßer Schmerz
Obwohl die Zeit mit Tom wunderschön ist, glaubt Iris nicht an die Liebe, wahrscheinlich kann jeder Mann ihr diese Art von Lust schenken, denkt sie.

Plaisir d′Amour Verlag

Autor/Interpret: Linda Mignani

104 Seiten, Paperback

Ein neuer Federzirkel Roman ist immer wieder Grund zur Freude, denn die Mischung aus Romanze und Porno begeistert mich immer wieder. Diesmal liefert uns die Autorin Linda Mignani ein Prequel, also eine Story, die vor dem ersten Band spielt.
Die vier Dominanten des Federzirkels sind noch Single und der Roman beschreibt, wie Tom und Iris, die in den anderen Bänden ja schon ein Paar sind, zusammenfinden.
Iris ist eine toughe Steuerprüferin, der beruflicher Erfolg über alles geht, sie erlaubt sich keine Schwächen, obwohl sie sich insgeheim nach einem starken Mann sehnt, doch angezogen werden immer nur Männer, die ausschließlich auf ihr attraktives Äußeres abfahren, aber nicht ihre Seele berühren.
Schon als Iris beim Steuerprüfungstermin den Federzirkel betritt, fühlt sie sich von Tom angezogen, obwohl sie da noch nichts von seiner Dominanz weiß, aber sie findet ihn extrem attraktiv mit den blonden Haaren, den grauen Augen und seiner Körpergröße, die sie so überragt.
Auch Tom findet Iris sexy und ahnt sofort, dass hinter ihrem selbstbewussten Auftreten eine Frau zu finden ist, die sich gerne einmal schwach und ausgeliefert fühlen möchte.
Auf dem Weg ins Bad findet Iris zufällig die Tür zum Dungeon und schlagartig wird ihr klar, dass der Federzirkel nicht nur ein Baubetrieb ist, sondern auch ein Club für besondere Erotik. Unwiderstehlich fühlt sie sich von dem Raum angezogen – und von Tom, der ihr gefolgt ist. Und da sie ihn so verdammt sexy findet, lässt sie sich auf eine Session mit ihm ein.
Sie erwartet etwas Schmerz und viel Sex, doch was sie bekommt, ist das wunderbare Gefühl, sich einem anderen Menschen ganz zu öffnen.
Tom ist erfahren genug um zu wissen, dass bei einer Anfängerin wie Iris wenig nötig ist, alleine dass sie gefesselt wird, ermöglicht es ihr, sich ausgeliefert genug zu fühlen, um sich zu öffnen. Tom streichelt sie dabei, versohlt ihr aber auch ordentlich den Hintern und schenkt ihr viel Lust.
Obwohl die Zeit mit Tom wunderschön ist, glaubt Iris nicht an die Liebe, wahrscheinlich kann jeder Mann ihr diese Art von Lust schenken, denkt sie.
Daher beschließt sie Tom nicht wiederzusehen und einen anderen dominanten Mann auszuprobieren, um ihre These zu beweisen.

Zilli

Bittersüßer Schmerz
Bittersüßer Schmerz