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Totgefickt

Totgefickt
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Totgefickt
Als Leser schwankt man zwischen Ekel, mitreißender Spannung und tiefgründigem Mitleid. Wie weit wird er es noch treiben? Wieviel kann ein Körper real aushalten? Was eine Seele einstecken? Diese Fragen werden vielleicht im siebten Band beantwortet. Ob ich mich darauf freuen darf, oder mich meiner doch vorhandenen Gier nach noch mehr menschlichem Leid schämen sollte, darüber kann ich nachdenken, wenn ich es gelesen haben werde.

Autor/Interpret: Erika-P. Dellert-Vambe

Paperback, 334 Seiten, Bilder farbig

Der sechste Band der Reihe von Erika Dellert-Vambe ist, wie der Titel vermuten lässt, nichts für schwache Nerven. Heinrich, der schwule Tänzer unterliegt einem ständigen hin und her von Grenzgefühlen und Aktionen, teilweise ohne jegliche Impulskontrolle. Selbstbildverklärung – er ist ein Getriebener. Eine extreme Zumutung für sich und die Menschen mit denen er zu tun hat. Er begeistert und verstört gleichermaßen. Die Autorin beschreibt einen hoch pathologischen Menschen, so mein erster Gedanke. Doch ist dem so? Der Kopf ist bekanntlich rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Darum habe ich mich sehr gefreut, mich mit Lilith Dandelion über dieses Buch austauschen zu können. Ein anderer Blickwinkel und so könnte man Heinrich auch als heldenhaft erleben. Mit immer neuem Mut und neuen Grenzerfahrungen, versucht er seine desolate Kindheit zu überwinden. Egal wie inhuman mit ihm verfahren wird, er wird kein Täter, sondern bleibt immer sein eigenes Opfer. Er entscheidet sich für diese Form der extremen Behandlung, sowohl durch sich selbst, als auch durch die Spiele auf die er sich mit anderen einlässt. Seine Todessehnsucht wird immer wieder genährt und doch nicht erreicht.

Dianara

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