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Im Sklavengeschirr

Im Sklavengeschirr
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Im Sklavengeschirr
Mir haben alle Geschichten ausnehmend gut gefallen.
Die frische Sprache, die besonders gut in den Ich-Erzählungen herauskommt, gibt ihnen eine seltene Spritzigkeit und eigenen Witz. Und es sind Leute, wie du und ich. Menschen, die mit Lust, Engagement und Spielfreue ihre Fantasien gemeinsam umsetzten.
Keine abgehobenen Märchenschloss-Szenarien.

Kelm Verlag

Autor/Interpret: FMG

Paperback, 152 Seiten

Die erste Geschichte „Ausgeliefert – sich selbst“ haut mich um. Sie handelt von Selbstfesselung. Die Protagonistin beschreibt, wie sie immer mehr ihre autoerotischen Fesselungen perfektioniert: Mit Halskorsett, Kopfgeschirr und Knebel, Keuschheitsgürtel mit Anal-Pfropf und Vibrator. Zwei Wochen dauert die Planung der nächsten Session inklusive einem Einlauf. Die Autorin beschreibt alle Schritte bis zur erfolgreichen Fesselung und dann fiebere ich als Leserin mit, ob es ihr gelingt, da wieder herauszukommen. Die ersten Schlüssel, die sie für die Befreiung braucht, sind mit Stück Schnur in Eis eingefroren. Sie fallen erst nach einigen Stunden, wenn das Eis geschmolzen ist, zu ihr herunter. Weitere Schlüssel platziert sie in ihrem Stiefel, im Bad, andere Schlüssel legt sie in die Garage oder in den Briefkasten vorm Haus, zu dem sie erst nach Einbruch der Dunkelheit gehen kann in ihrem Aufzug. Alles ist minutiös geplant und ohne das Gelingen des einen Schritts ist der nächste zur Befreiung unmöglich. Als Notfall-Tools hat sie sich ihre Freundin zu einem bestimmten Zeitpunkt bestellt, falls was schiefgeht.
Die Beschreibung der Planungen und der Session selbst ist wie ein Blick in meine eigene SM-Vergangenheit. Nur so perfekt, das war ich nicht. Ich bin sprachlos.
Ganz sicher ist diese Geschichte wahr!
Es gibt noch acht weitere Geschichten. In der zweiten erinnert „er“ sich an den Straftag, den er gestern bei seiner Herrin Theresa erlebt hat. Sie lebt zusammen mit ihrer Partnerin und Sklavin Karin. Beide Frauen haben ihm den „masochistischen“ Himmel auf Erden bereitet. „Sonderbare Inhalte“ handelt von einer Session, in der sie ihrem Sub Uli den Wunsch nach einer Einlauf-Session erfüllt. Aber ganz in ihrem Sinn.

Geli

Im Sklavengeschirr
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