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05 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
Taschen Store Berlin
Ausstellung
George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

TASCHEN Store Berlin
Schlüterstraße 39
10629 Berlin
https://www.taschen.com/pages/de/stores/26688.store_berlin.htm https://www.taschen.com/pages/de/stores/26688.store_berlin.htm
+49 (0)30 88720929 +49 (0)30 88720929
 
06 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
Taschen Store Berlin
Ausstellung
George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

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07 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
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Ausstellung
George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

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Schlüterstraße 39
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26.07.2019 - 28.07.2019, 10:00 - 22:00 Uhr
Cie. Felix Ruckert Berlin e.V.
xplore Berlin – The Festival on the Art of Lust
Vom 26. bis zum 28. Juli 2019 findet xplore Berlin mit über Workshops, Demonstrationen und Performances zu verschiedenen Spielarten und Aspekten von Sexualität statt.

* über 40 Workshops, Lectures und Performances
* 3 Spielräume die durchgängnig geöffnet sind, teilw. mit LIfe-Musik
* Massage Lounge
* Play Party „The Aristocracy of Desire“

Was ist das xplore Festival?

(...) stellt ungewöhnliche Menschen vor, die mit dem Phänomen Sexualität spielen, arbeiten und forschen und dabei oft erstaunliche Techniken und Rituale entwickelt haben. Diese Formen sind so vielfältig wie die Sexualität selbst. Sie sind spiritueller Weg oder Teil therapeutischer Arbeit, sie entstehen aus ästhetischen Absichten oder auf der Suche nach Grenzerfahrungen, sie dienen ekstatischen Zwecken oder der meditativen Entspannung. Meistens aber geht es um die pure Lust. Gemeinsam ist all diesen Formen das Spielerische, Kommunikative, Kreative und Öffentliche. Sie repräsentieren eine andere sexuelle Kultur. Sie sind Kunst mit Körper und Seele.

... möchte Anstösse geben, Ideen und Bilder. Es wirbt für einen intelligenten, toleranten und spielerischen Umgang mit Sexualität.

... richtet sich an unkonventionell denkende und liebende Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Szenen und Subkulturen. Um sich untereinander auszutauschen und um voneinander zu lernen. (...)

Achtung! Detaillierte Informationen zum Programm und den Dozenten/innen gibt es auf der Webseite.

Veranstaltung in der „Malzfabrik“, Berlin
genaue Anschrift siehe Webseite
http://xplore-festival.com http://xplore-festival.com
 
08 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
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Ausstellung
George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

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09 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
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George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

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10 / 2019

 
bis 25.10.2019, montags bis samstags jeweils von 11 bis 20 Uhr
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George Quaintance war ein Künstler, der seiner Zeit voraus war, ein Mensch, der zwar erfolgreich mehrere berufliche Karrieren verfolgte, es aber nie schaffte, zu echtem Ruhm zu gelangen. Der im Jahre 1957 verstorbene Künstler lebte und arbeitete in einer Zeit, als Homosexualität ein Tabuthema war, als seine lebensfrohen Bilder und Fotografien des männlichen Körpers keinen Penis zeigen durften.

In einer Ära vor Stonewall, vor der sexuellen Revolution, vor Aids und bevor es Rechte für Schwule gab, befand sich Quaintance mit seiner hochkitschigen Erotikkunst am Rande der Legalität.

Quaintance´ maskuline Fantasiewelt mit Latin Lovers, lüsternen Cowboys und kantigen Stallburschen hat bis heute – ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung – nichts von ihrer verführerischen Faszination eingebüßt. Seine wertvollen Werke – insgesamt gibt es nur 55 Exemplare – tauchen selten bei Auktionen auf, sondern werden meist privat für nicht genannte Beträge verkauft. Er gilt als der beste Künstler für die „männliche Anatomie“ in den 1940er- und 1950er-Jahren.

Seine Arbeiten, die in Physique Pictorial, Demi-Gods und Body Beautiful erschienen, inspirierten eine ganze Generation von Kunstschaffenden, wie Tom of Finland, Harry Bush, Etienne und andere, schwächer leuchtende Sterne am rosafarbenen Firmament.

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